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Firmenlogo

Das Firmenlogo (Logotyp) ist Teil des visuellen Erscheinungsbildes (Corporate Design) eines Unternehmens. Ein Firmenlogo kann aus einem oder mehreren Buchstaben einem Bild oder auch aus einer Kombination dieser Elemente bestehen. Nach anderer Meinung besteht ein Logo zwingend aus Wort- und Bildmarke da es sich andernfalls lediglich um ein Signet oder aber um die reine Wortmarke handeln würde. Gerade aus der Kombination der beiden entsteht erst das Logo. Ein gutes Firmenlogo sollte prägnant und wiedererkennbar sein und als Identifikationsmerkmal für das gesamte Unternehmen stehen. Beispiele: IBM 3M AEG.
Auch Museen oder Messen verwenden immer häufiger ein eigenes Corporate Design (CD) legen darin Regeln fest wie und welche visuellen Elemente eingesetzt werden um den Auftritt unverwechselbar zu gestalten. Daher verfügen viele Museen und Messen inzwischen auch über ein eigenes Logo. Beispiele: CeBIT Museum of Modern Art.
Neben dem Logo sind im Corporate Design auch Typographie (Schriften und die verwendeten Schriftschnitte) Hausfarben sowie die grundsätzliche Gestaltung aller Werbemittel festgelegt.

Flexograf

Flexograf ist die Berufsbezeichnung eines Stempelmachers.

Vom altbewährten Stempel aus Holz und dem modernen Namens- und Adressstempel mit integriertem Stempelkissen (Selbstfärber) für Behörde oder Firma bis zum Motivstempel mit Schmuckrand für die Gestaltung einer Einladungskarte vom FahrkartenFahrkartenentwerter bis zur Stempeluhr stellen die Flexografen und Flexografinnen Stempel in allen möglichen Formen her. Auch Flexodruckplatten für mehrfarbige Drucksachen wie Verpackungen fertigen sie nach Kundenvorlage an. Längst zählen zum Spektrum des Flexografen auch die Gestaltung von Schildern Gravuren sowie gestalterische Arbeiten der Druckvorstufe.

Flexografen arbeiten in Stempelfabriken und flexografischen Werkstätten sowie in Handwerksbetrieben der Stempel- und Flexodruckplattenfertigung. Darüber hinaus sind Flexografen und Flexografinnen auch in Verpackungsdruckereien beschäftigt.

Die Fertigkeiten des Flexografen sind sehr vielfältig. Vom Abroll- und Taschenstempel Rund- und Ovalstempel bis zum Fingerstempel. Abhängig vom gewählten Stempelmaterial werden unterschiedliche Produktionswege beschritten wie der Weg über die Lasergravur des Rohgummis oder das Auswaschverfahren bei fotopolymeren Stempelplatten.

Fräswerkzeug

Ein Fräswerkzeug ist ein rotierendes Werkzeug zur materialabtragenden Bearbeitung von Werkstoffen durch das Fräsen der in der Fachsprache kurz Fräser genannt wird. Er wird auf Fräsmaschinen und Bearbeitungszentren eingesetzt. Je nach Ausführung wird zwischen Umfangs- und Stirnfräser unterschieden. Im Gegensatz zum Bohrer der nur in einer Bearbeitungsrichtung eingesetzt werden kann kann der Fräser je ein Umfangsfräser in zwei der Stirnfräser in drei Dimensionen Werkstoff zerspanen.

Funkenerodieren

Das Funkenerodieren (kurz EDM von engl. electrical discharge machining) ist ein thermisches abtragendes Fertigungsverfahren für leitfähige Materialien das auf elektrischen Entladevorgängen (Funken) zwischen einer Elektrode (Werkzeug) und einem leitenden Werkstück beruht.
Die Bearbeitung findet in einem nichtleitenden Medium statt dem sogenannten Dielektrikum (meist Öl oder deionisiertes Wasser).
Das Elektrodenwerkzeug wird dabei auf einen so schmalen Spalt ( 0 5 mm) an das Werkstück herangeführt bis ein Funken übershlägt welcher das Material punktförmig aufschmilzt und verdampft. Je nach Intensität Frequenz Dauer Länge und Polung der Entladungen entstehen die unterschiedlichen Abtragsergebnisse. Selbst komplizierte geometrische Formen sind herzustellen.
Man unterscheidet zwischen dem funkenerosiven Bohren (Bohrerodieren) dem funkenerosiven Schneiden (Drahterodieren) bei dem ein Draht die Elektrode bildet und dem funkenerosiven Senken (Senkerodieren) bei dem die Elektrode als negative Form mit Hilfe einer Funkenerodiermaschine in das Werkstück gedrückt wird.

Funkenerosion
Bei der Funkenerosion tritt Materialabtrag durch eine Funkenentladung bzw. durch elektrischen Strom auf.

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