Glossar |
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| Bronzeoxyd | Bronzeoxyd ist eine Flüssigkeit zum Brünieren (Bräunieren) von Eisen, Stahl, Messing etc. Das Bestreichen mit Bronzeoxyd gibt Messing oder Kupfer einen Bronzeton. Anstelle von Bronzeoxyd wird auch Schwefelleber (Hepar Sulfuris) verwendet. |
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| Brotstempel | Unter Brotstempel versteht man gravierte Stempel aus Kunststoff, Aluminium oder Metall, zur Stempelung von Backwaren. |
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| CAD | "Entwurf" bedeutet "Zeichnen". "Zeichnen" bedeutet in der Computerbranche "CAD". Unter dem Begriff CAD ("Computer Aided Design", "Computer Assisted Design") werden alle zeichnerischen Aktivitäten zusammengefaßt, die die ingenieurmäßige Planung und Konstruktion bis hin zur Fertigung analysieren, strukturieren und algorithmieren. CAD bedeutet also nicht "Bilder malen" - entscheidend ist die Konstruktion mit elektronischen Hilfen, die auf die gewünschte Branche angepaßt wird.
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| Computerized Numerical Control (CNC) | Eine Computerized Numerical Control (CNC), oder übersetzt computerisierte numerische Steuerung, ist ein elektronisches Gerät zur Steuerung von Werkzeugmaschinen. |
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| Corporate Identity | Die Corporate Identity (CI), auch Unternehmensidentität, ist die „Persönlichkeit“ bzw. der „Charakter“ einer Organisation, die als einheitlicher Akteur – mit sozusagen menschlichen Eigenschaften – handelt und wahrgenommen wird. Die Corporate Identity/Firmenpersönlichkeit repräsentiert die Gesamtheit der Charakteristika eines Unternehmens. Das Konzept der "CI" beruht auf der Idee, dass Unternehmen wie Persönlichkeiten wahrgenommen werden und ähnlich wie solche handeln können. Insofern wird Unternehmen eine quasi menschliche „Persönlichkeit“ zugesprochen – bzw. es wird als Aufgabe der Unternehmenskommunikation angesehen, Unternehmen zu einer solchen Identität zu verhelfen. Die Identität einer Person ergibt sich für den Beobachter normalerweise aus der optischen Erscheinung sowie der Art und Weise zu sprechen und zu handeln. Betrachtet man ein Unternehmen als einen gewissermaßen personalen Akteur, so lässt sich seine Identität mit einer Strategie konsistenten Handelns, Kommunizierens und visuellen Auftretens vermitteln. Falls alles zueinander passt und die komplementären Teile ein einheitliches Ganzes ergeben, entsteht eine stabile Wahrnehmung eines Akteurs mit einem spezifischen Charakter, die Corporate Identity. Typischerweise umfasst die CI die Unternehmensphilosophie, das Leitbild, die Begrifflichkeiten, die Handlungsrichtlinien, den Namen, das Logo, weitere visuelle Zeichen, ggf. akustische Zeichen sowie alle weiteren Unterscheidungs- und Alleinstellungsmerkmale und insbesondere - sofern vorhanden - das besondere Versprechen des Unternehmens als Marke. |
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| Dichte (Physik) | Die Massendichte gehört zu den einen Werkstoff kennzeichnenden Eigenschaften. Sie ist eine Funktion des Ortes und beschreibt die Masse dm pro Volumeneinheit dV. Dabei spielt nicht nur die Masse eines Teilchens des Materials die ausschlaggebende Rolle, vielmehr wird die Dichte von dem Abstand der einzelnen Teilchen zueinander bestimmt (Bsp. Blei). Ihre Einheit ist in SI-Einheiten durch kg/m3 gegeben. |
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| Dielektrikum | Die Flüssigkeit einer Funkenerodiermaschine, die verhindert, dass die Funken der Elektrode zu lang sind, wird als Dielektrikum bezeichnet. |
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| DIN 1451 | In der DIN 1451 wurde 1936 die so genannte DIN-Schrift für die Bereiche Technik und Verkehr genormt. Bei der Entwicklung dieser Schrift stand die Lesbarkeit im Vordergrund und sie ist der allgemeinen Öffentlichkeit wohlbekannt von Orts-, Autobahn-, Eisenbahn- und allerlei Hinweisschildern. Für deutsche KFZ-Kennzeichen kam sie lange Jahre zum Einsatz, bis sie am 1. November 2000 endgültig von der FE-Schrift abgelöst wurde. Es gibt die Schriftformen Mittelschrift und Engschrift. Früher war auch eine Breitschrift normiert, die auf älteren Verkehrsschildern für kurze Ortsnamen noch zu finden ist. Die Schrift geht auf die preußische Musterzeichnung IV 44 von 1906 zurück, welche von den Preußischen Staatseisenbahnen für Anschriften an Schienenfahrzeugen normiert wurde. Mit der Zeit haben sich einige Buchstabenformen geändert, etwa das kleine „t“ und die Ziffern „6“ und „9“. Die Deutsche Bahn AG verwendet heute – wie auch schon die Deutsche Bundesbahn – für technische Anschriften an Schienenfahrzeugen eine Schrift nach interner Norm, die überwiegend einer früheren Version der DIN 1451 Engschrift entspricht; die Ziffern entsprechen der Mittelschrift (mit runder „6“ und „9“). Für das Desktop Publishing wird heute (seit 1995) von FontShop die um weitere Schriftschnitte ausgebaute und angepasste FF DIN kommerziell angeboten. Obwohl es unter Designern eine Diskussion über die Ästhetik der DIN 1451 gibt, wird sie häufig in Grafik und Werbung eingesetzt. Im Verkehrswesen wird die Schrift (oftmals auch leicht abgewandelt) außer in Deutschland u. a. in Griechenland (Autobahn-Beschilderung) sowie in Osteuropa und im Nahen Osten verwendet. In Österreich wird eine eigene offizielle Normschrift (Eng- und Mittelschrift Austria) angewandt, welche von der DIN 1451 abgewandelt ist. |
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| Drahterodieren | Das Drahterodieren (auch Drahterosion) ist ein formgebendes Fertigungsverfahren (Schneidverfahren), welches nach dem Prinzip des Funkenerodierens arbeitet. Es wird auch als elektroerosives Bearbeiten oder EDM (von engl. electrical discharge machining) bezeichnet. Als Bearbeitungselektrode dient ein dünner, ständig durchlaufender Draht. |
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| Elektrolyt |
Ein Elektrolyt ist ein Stoff, der beim Anlegen einer Spannung unter dem Einfluss des dabei entstehenden elektrischen Feldes den elektrischen Strom leitet (Leiter 2. Klasse), wobei seine elektrische Leitfähigkeit und der Ladungstransport durch die gerichtete Bewegung von Ionen bewirkt wird. Außerdem treten an den Elektroden chemische Vorgänge auf. Elektrolyte sind wie ionisierte Gase Ionenleiter. Die Leitfähigkeit von Elektrolyten ist geringer als es für Metalle typisch ist; Metalle werden deshalb als Leiter der 1. Klasse bezeichnet. |
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